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Boron, Herr über Schlaf
und Vergessen, Wächter und Bewahrer der Toten, erhöre unser
Flehen und gewähre uns Schutz und Frieden vor unheiligen
Wesen, seelenlosen Wand'rern auf Deinem Dererund.
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Möge der Herr uns in diesen Zeiten der Unsicherheit
und der Verdammnis beistehen und uns Seine Gnade erweisen,
uns schätzen vor Seinen und unseren Feinden, möge er Seine
schützenden Schwingen über uns ausbreiten uns lehren was
zu lehren ist und über unsere Wege wachen.
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Senkt euer Haupt im Angesichte
des Herrn. Tuet Buße. Bedeckt eure Augen vor der strahlenden
Allmacht des Herrn. Er bringt euch Erlösung, er bringt euch
Vergessen. Kniet nieder zum Gebet. Erflehet Seine Gnade
für euer unwürdiges Leben. Seinen Geboten habt ihr zu folgen.
Denn Er ist der Herr über eure Seelen, er ist der Stille,
Er ist der Schweigsame, Er ist der Herr, Er ist der Göttervater,
Er ist BORON!
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Lobet Boron in seinem Heiligtum, lobet ihn
in der Feste seiner Macht! Lobet ihn für seine Taten, lobet
ihn in seiner großen Herrlichkeit! Lobet ihn mit Posaunen,
lobet ihn mit Psalter und Harfen! Lobet ihn mit Pauken und
Reigen, lobet ihn mit Saiten und Pfeifen! Lobet ihn mit
hellen Zimbeln, lobet ihn mit klingenden Zimbeln! Alles,
was Odem hat, lobe den HERRN!
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Herr Boron, Du bist das
Leben, das ich leben möchte. Du bist das Licht, das ich
anzünden möchte. Du bist die Freude, die ich teilen möchte.
Du bist der Friede, den ich geben möchte. Du bist alles
für mich, und ohne dich kann ich nichts tun.
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Nichts soll mich verwirren, nichts mich
erschrecken. Alles geht vorbei. Boron allein bleibt der
selbe. Die Geduld erreicht alles. Wer Boron hat, dem fehlt
nichts: Boron allein genügt.
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Boron, ein helles Licht
im Dunkel des Lebens du Licht: meine Hoffnung mein Leben
mein Vertrauen das Dunkel der ganzen Welt vermag dich nicht
zu löschen du schenkst Freude du schenkst Mut du bleibst
treu du liebst mich du bist immer bei mir - auch wenn ich
es nicht spüre und glaube von dir verlassen zu sein du verzeihst
du lehrst mich, was es bedeutet: zu leben du geleitest mich
durch mein Leben ich rufe zu dir - du hörst mich an ich
bitte dich - und du schenkst mir deine Nähe du gibst mir
inneren Frieden du gibst meinem Leben einen Sinn.
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Denn sein Flug trägt uns in die Ewigkeit.
Möge der sanfte Flügelschlag des Raben deine Wege jetzt
und in alle Ewigkeit begleiten.
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Mögen eure Wege von den
Schwingen des Stillen begleitet und behütet werden.
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Möge der ewigwährende Flug unseres Herren
Boron einen jeden deiner Schritte begleiten.
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Lobet den Heiligen Raben.
Lobet den Stillen Herrn. Lobet den Wächter der Nacht. Lobet
des Herrn der Seelen. Lobet den Göttervater. Lobet den Vater
alles Lebenden. Lobet den Unergründlichen. Lobet BORON
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Herr der Seelen und der Nacht. Du gebietest
über Leben und Tod, Tag sowie Nacht. Oh unser Herr, Dir
vertrauen wir wenn du jede Nacht aufs neue unsere Träume
geleiten lässt. Dein Schweigen gilt den Widernatürlichen,
den Ungläubigen, den Verlorenen. Klar und deutlich vernehmen
wir, deine Kindeskinder Deine Worte und befolgen Deine Anweisungen.
So fürchten wir uns auch nicht in den schwärzesten Nächten,
den Du bist bei uns, Du wachst über uns solange wir and
Dich glauben.
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Er gibt uns Sicherheit und
Geborgenheit. Drum lobet ihn! Er hält Seine schützenden
Schwingen über unsere Häupter. Drum lobet ihn! Er gibt uns
unser täglich Brot und Mahl. Drum lobet ihn! Er bereitet
unseren Tag. Drum lobet ihn! Er geleitet uns auf unseren
Wegen. Drum lobet ihn! Er verdient unsere Verehrung und
Liebe. Drum lobet ihn! Er ist unser Gott. Drum lobet ihn!
Er ist Boron! Drum lobet ihn!
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Weiche, du Wesen der Hölle. Deine Existenz
ist ein Frevel im Angesichte des Herrn. Du magst die Menschen
verwirren und unheilig täuschen, aber der Herr erleuchtet
und führt uns wieder zu dir. Dich werden wir jagen um deinen
Frevel wieder gut zu machen damit nichts beschmutze das
Auge Borons. Preiset den Raben!
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Oh Du Schweigsamer, müde
bin ich, des Lebens müde. Schon häufig hörte ich Golgaris
Schwingen, in Zeiten der Not, im Krieg, doch ich wusste
jedes Mal auf neue: Nein, du kommst nicht wegen mir. Doch
heute, nach all den Jahren..., ich bin müde. Die Lieder
werden schwer, der Körper schwach. Ich zähle die Stunden
und sehne mich nach dem Geräusch eines großen schwarzen
Schwingenpaares, welches ich all die Jahre versucht habe
zu ignorieren. Doch am Ende schickst Du jedem deinen Boten.
Heute weiß ich, sehne mich nach dem Rauschen welches mir
die Erlösung bringt. Ich bin bereit. Ich bin bereit dafür,
das Du mich holen lässt. Ich warte auch Dich. Müde bin ich.
Heute. Heute werde ich zu Dir gelangen, in Dein Reich eintreten
und Dir meinen letzten Dienst erweisen. Dir gehört meine
Zukunft, und ich bin stolz darauf. Ich bin stolz, in Dein
Gefolge einzutreten. Heute..., heute wird es soweit sein.
Ich bin müde....
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Jubiliert, Menschen. Jubiliert,
alles was lebt. Jubiliert, Er ist unser Gott. Jubiliert,
Er erweist uns Seine Gnade. Jubiliert, er hat sich uns als
Anhängerschaft auserkoren. Jubiliert, den er ist Allmächtig.
Jubiliert, das wir Ihm dienen dürfen. Jubiliert, Er hat
uns Seine Tochter geschickt. Jubiliert, wir sind Kemi. Jubiliert,
denn der Unergründliche ist bei uns.
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Hass. Zorn. Wut. Kampfeslust. Mord. Blutdurst.
Gier. Neid. Lug. Betrug. Eitelkeit. Egoismus. Selbstsucht.
Respektlosigkeit. Anmaßung. Heuchelei. Rachsucht. Oh Boron,
hilf uns all diese Verführungen zu überstehen auf das wir
leben können getreu Deinen Geboten und Deinen Lehren. Hilf
uns. Hilf uns treue Gläubige zu werden. Hilf uns.
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Ich fürchte mich nicht.
Denn meine Zukunft steht fest. Mein Schicksal ist besiegelt.
Es gibt kein zurück mehr. Doch ich haben keine Angst. Meine
Gedanken sind von keinem Zweifel überschattet. Ich freue
mich auf das kommende. Ich erwarte den Moment. Ich habe
nichts zu befürchten. Boron ist bei mir.
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Fürchtet euch nicht. Eure Zukunft steht
schon fest. Euer Schicksal ist besiegelt. Es gibt kein zurück
mehr. Doch habt keine Angst. Eure Gedanken seien von keinem
Schatten bedeckt. Freut euch auf das kommende. Erwartet
den Moment. Habt nichts zu befürchten. Boron ist bei euch.
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Wenn ein Blinder einen Blinden
führt, fallen sie beide in eine Grube. So lasset uns nicht
folgen den Verblendeten, den Ungläubigen, den Ketzern, den
Häretikern. Lasst uns folgen dem Einzigen und Einzigbarem,
denn es gibt nur Ihn und Seine Kinder. Ihm werden wir folgen,
und lassen uns aus der Dunkelheit in das Licht führen. Lasset
euch eure Augen öffnen auf das ihr sehen werdet. Lasst euch
führen und alle Gruben euch kein Hinderniss seien. Und unser
Führer heißt Boron. Er führt uns an das Licht, Er öffnet
uns unsere Augen. Ihm werden wir folgen.
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Ein Weinstock ist ausserhalb seines Vaters
gepflanzt worden; und da er ohne Kraft ist, wird er samt
seiner Wurzel ausgerissen werden und zugrunde gehen. Auch
wir werden zugrunde gehen, so wir verlieren den Kontakt
mit unserem Herrn. So lasst uns Boron loben und preisen,
Sein Wort verkünden und stark im Glauben sein. So wir folgen
Seinen Geboten, wir werden Wurzeln schlagen und auf tausend
Jahre aufblühen.
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Wer den Vater lästert, dem
wird vergeben; wer dem Sohn lästert, dem wird vergeben;
wer aber Boron lästert dem wird man nicht vergeben, weder
auf Dere noch in den Göttlichen Hallen.
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Selig sind die Gläubigen und Auserwählten,
denn sie werden das Paradies finden; denn sie stammen aus
ihm und aufs Neue werden sie dorthin gehen.
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Selig sind die Gläubigen
(Armen), denn ihnen sind die Göttlichen Paradiese.
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Selig ist der Mensch, der sich abmühte.
Denn er hat das Leben gefunden und ist des Todes würdig.
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Wer Dir nahe ist, ist dem
Feuer nahe. Und wer Dir fern ist, ist dem Paradies fern.
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Wenn ihr Geld habt, verleiht es nicht mit
Zinsen, sondern gebt dem, von dem ihr es nicht zurück bekommen
werdet. Euer Glaube an Boron wird euch Reichtum genug seien.
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Sie zeigtem einem Wanderprediger
ein Goldstück und sagtem zu ihm: "Die zum Kaiser gehörigen
verlangen von uns die Steuern." Er sagte zu ihnen: "Gebt,
was des Kaisers ist, dem Kaiser, doch gebt Boron, was Boron
ist. ... Letztlich gehört auch ihr Boron.
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Golgari, du ewig fliegender Götterbote.
Du führst mir den Weg, dir folge ich über das Nirgendmeer.
Auf deinen Schwingen lass ich mich nieder, du bettest mich
in deinem Federkleid. Mit dir rausche ich durch die Ebenen,
du zeigst mir die Wege der Toten und Lebenden. Wir reisen
immer länger, jedem deiner Besuche widme ich mehr Zeit.
An jedem Morgen wache ich auf und danke dir, meine Zeit
ward noch nicht. Doch der Tag wird kommen, wir kehren nicht
mehr zurück von unserer Reise, du brachtest mich vor Rethon,
der letzten Prüfung. Dir danke ich, du bereitetest meinen
Weg sanft und schmerzlos. Boron tat recht daran, dich in
Sein Gefolge zu bestellen.
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Unsere Welt, in der wir
leben, ist keine gottverlassene Welt. In ihr ist Boron der
Herr. Wir sehen, dass auch andere Mächte Herrschaft ausüben,
Mächte, die nicht von Borons Willen bestimmt sind. Dazu
müssen wir nicht erst in die Weltgeschichte schauen. Die
Kirche und wir selber sind nicht nur Boten Borons. Wir werden
spüren, daß alle anderen Mächte, die uns bedrängen oder
beherrschen wollen, durch Borons Macht überwunden werden
können. In Boron ist die Gemeinde geborgen und ER bringt
sie zur Herrlichkeit.
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Der Zuspruch der Gnade und des Friedens
Borons ist mehr als eine Formel oder als ein frommer Segenswunsch.
Es ist die Zuwendung der Liebe und der Macht des Allmächtigen.
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Marbo ist als Priesterin
für Seine Gemeinde fürbittend und segnend vor Borons Thron
getreten. Indem Marbo uns mitnimmt zum Vater, macht sie
Seine ganze Gemeinde zu Priestern, die fürbittend und segnend
für die Welt vor Borons Thron kommt. Durch Ihre Himmelfahrt
handelt Marbo von der Ebene Borons her an und in dieser
Welt in göttlicher Vollmacht und liebenden Erbarmen. Ihr
Handeln geschieht bis Er sichtbar wiederkommt.
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Vor dem wiederkommenden Boron kann niemand
weglaufen oder die Augen verschließen. Alle werden begreifen
müssen, dass sie ihr Leben Boron, den Götterfürsten, zu
verdanken haben und schulden.
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Haltet an am Gebet und wachet
in ihm mit Danksagung; und betet zugleich auch für uns,
auf dass Boron uns eine Tür für das Wort auftue, zu sagen
das Geheimnis, um deswillen ich auch gebunden bin, auf dass
ich es offenbar mache, wie es mir zu sagen gebührt.
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Wenn ich in diesen Tagen die Felder anschaue,
laden sie mich ein zum Gebet - zum Danken und zum Bitten.
Ich freue mich über vieles was da wächst. Aber ich sehe
auch die besorgten Bauern, welche die kommende Ernte nach
der langen Trockenheit im Blick haben. Und aus beidem wird
ein Gebet.
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Gelobt sei Boron, der mein
Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
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So lasst uns nicht müde werden im Beten,
hier im Gottesdienst und im Alltag und lasst uns bitten,
dass Boron die Türen der Herzen für SEINE Liebe öffnet
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Der Herr segne uns sein
Wort!
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Glaube an den Herrn Boron, so wirst du und
dein Haus selig!
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Glauben an Boron bedeutet,
Seinem Wort so zu vertrauen, daß Seine Zusagen Wirklichkeit
werden. Es bedeutet das Freiwerden von der Last der Sünde
und das Empfangen der Hoffnung, Herzensfrieden und Freude.
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Es ist wichtig, daß in unserem Leben diese
Frage aufbricht: - "Was soll ich tun, dass ich gerettet
werde?" - Nur unter dieser Frage kann sich unser Leben verändern,
können wir zur Freiheit der erlösten Kinder Borons kommen.
Und es ist wichtig, daß wir diese Frage an der richtigen
Stelle aussprechen, dort wo uns Menschen begegnen.
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Wir leben mit Borons Wundern
in Bewahrung und Befreiung auf Hoffnung. Davon wollen wir
singen, in alten und neuen Liedern, mit unseren Herzen und
Stimmen, in unserem täglichen Leben.
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Unterwegs
auf Umwegen,
vielleicht mühsam zu gehen;
manchmal schenken solche Umwege einen unverhofften Ausblick.
Unterwegs
auf einsamen Wegen,
schweigend, von keinen Freund begleitet;
solche Wege machen sensibel für das, was sich leise meldet.
Unterwegs
in einer Sackgasse
mit dem Gefühl, umsonst gegangen zu sein;
hier gilt nur: Umkehren oder Umkommen.
Unterwegs
auf Irrwegen
ruhelos und vielleicht verwundet;
dabei erfahren wir, dass wir uns irren können und verletzlich
sind.
Unterwegs
auf einem Weg,
den es nicht gibt,
wenn du ihn nicht gehst: auf deinem Weg.
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Bleibt im Glauben, gegründet
und fest, und weicht nicht von der Hoffnung des "Heilige
Worte unseres Herrn Boron".
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Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir
die Krone des Lebens geben!
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Wo Träume sich mehren und
Windhauch und viele Worte, da fürchte du Bishdariel!
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"Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt,
und als der letzte wird er über dem Staub sich erheben.
und ist meine Haut noch so zerschlagen und mein Fleisch
dahingeschwunden, so werde ich doch Gott sehen."
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Zur Freiheit hat uns Boron
befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das
Joch der Knechtschaft auflegen! Siehe, ich, Boraidan, sage
euch: Wenn ihr euch selbstherrlich macht, so wird euch euer
Glaube nichts nützen. Ich bezeuge abermals einem jeden,
der sich verherrlicht, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig
ist. Ihr habt Boron verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht
werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen. Denn wir
warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit,
auf die man hoffen muss.
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Das sage ich aber, liebe Schwestern und
Brüder: Die Zeit ist kurz. Fortan sollen auch die, die Gefährten
haben, sein, als hätten sie keine; und die weinen, als weinten
sie nicht; und die sich freuen, als freuten sie sich nicht;
und die kauften, als behielten sie es nicht; und die diese
Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht. Denn das Wesen
dieser Welt vergeht. Doch Boron hat bestand.
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Ihr Lieben, glaubt nicht
jedem Geist,
sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind;
denn es sind viele falsche Propheten
ausgegangen in die Welt.
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Kurz soll man beten... aber oft und stark.
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Wieder sprach Marbo zu ihnen
und sagte: Ich bin das Licht der Welt! Derjenige, der mir
nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umherirren, sondern
wird das Licht Borons haben.
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Wer seid ihr, dass ihr euch verurteilt?
Oder wer seid ihr, daß ihr euren Bruder verachtet? Wir alle
müssen vor der Seelenwaage Rethon erscheinen! Es steht nämlich
geschrieben: "Ich lebe wirklich," spricht der HERR. "Jedes
Knie wird sich vor mir beugen. Jede Zunge wird Boron loben!"
Darum wird auch jeder von uns über sich selbst bei Boron
Rechenschaft ablegen. Wer seid ihr, dass ihr euch verurteilt?
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Wir alle sollten Boron loben.
Wer wagt es an Boron zu zweifeln? Wer kann behaupten ein
Leben ohne Boron zu führen? Wer kann ohne Borons Macht hier
dastehen? Der solle vortreten. Ist es nicht so das der Herr
bereits vor uns da war? Er war, ist und wird sein. In Ewigkeit.
Ist es nicht so das der Seelenhirte unser Leben beginnt
und wieder beendet? Durch Seine Gnade werden wir geboren,
leben und sterben wir. Ist es nicht so, dass das Boron uns
eindeutig Seine Macht demonstrierte? Ihm müssen wir danken,
daß Er uns die Kraft gab, die al'anfanischen Häretiker zu
besiegen, Ihm müssen wir danken das Er uns Seine Tochter
sandte.
Er ist der Allmächtige, der Einzige. Es gibt keinen außer
Ihm. Er ist Boron, der Rabe der Seelen.
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Es ist Zeit zu kämpfen. Es ist Zeit für
einen Heiligen Krieg. Borons Feinde vermehren sich wie Karnickel,
und was tuen wir? NICHTS! Wir sitzen unberührt zu Hause,
fressen uns den Wanst voll und wagen es noch nicht einmal
an etwas anderes als uns selbst zu denken. Ich sage euch,
es ist Zeit zu den Waffen zu greifen, die Heiligen Lieder
auf die Zunge zu legen und entschlossen nach Norden zu ziehen,
um mit Borons Namen alle Ungläubigen und alle Schattenwesen
auf immer zu vertreiben. Kämpft für den Herrn! Zeigt der
Welt die wahre Macht Borons!
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Niemand von uns lebt für
sich selbst. Keiner von uns stirbt allein. Wenn wir leben,
sollen wir für den Herrn leben. Wenn wir sterben, sollen
wir im Herrn sterben.
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| Glaubt nicht das ihr von selbst alles versteht.
Es wäre Anmaßung, zu glauben das man ohne den Herrn auskommt.
Nur durch Ihn können wir endgültige Erleuchtung finden. |